Gemäss Publikation im Amtlichen Anzeiger vom 18.05.2017 und 26.05.2017.

Unterlangenegg

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag, 26.05.2017 geschlossen (Auffahrts-Brücke).
Ab Montag, 29.05.2017 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Diejenigen, die im Zeitraum vom 25.05. – 29.05.2017 eine SBB Tageskarte reserviert haben, werden gebeten, diese vorgängig abzuholen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und die Kenntnisnahme.

Gemeindeverwaltung Unterlangenegg

Wir wünschen Ihnen eine erholsame Auffahrtszeit!


Die Publikation zur Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 wurde im amtlichen Anzeiger vom 4. und 11.05.2017 wie nachfolgend aufgeführt veröffentlicht. Wo ein Link vorhanden ist, erhalten Sie Zusatzinformationen.

Ordentliche Versammlung

Mittwoch, 7. Juni 2017 um 20:00 Uhr
im Singsaal des Oberstufenzentrums Unterlangenegg

Traktanden:

  1. Projektabrechnung Generelle Entwässerungsplanung (GEP); Kenntnisnahme
  2. Jahresrechnung 2016; Genehmigung
  3. Totalrevision Abfallreglement inkl. Gebührentarif; Genehmigung
  4. Verschiedenes

Die Akten zu den Traktanden 1 & 3 liegen 30 Tage, jene zu Traktandum 2 mindestens 10 Tage vor der Versammlung in der Gemeindeschreiberei Unterlangenegg zur Einsichtnahme öffentlich auf.

Gemeindebeschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind innert 30 Tagen nach der Versammlung schriftlich und begründet beim Regierungsstatthalteramt Thun einzureichen. Festgestellte Verfahrensmängel müssen während der Gemeindeversammlung gerügt werden (Rügepflicht).

Alle Stimmberechtigten sind zur Versammlung freundlich eingeladen. Stimmberechtigt sind Schweizerinnen und Schweizer, die seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnhaft sind und das 18. Altersjahr zurückgelegt haben.

Unterlangenegg, 19. April 2017
Der Gemeinderat

 


Den Bauernhof mit allen Sinnen erleben

Der gemeinnützige Verein Agriviva vermittelt im Rahmen von freiwilligen Arbeitseinsätzen Jugendliche auf Bauernhöfe. Interessierte können sich direkt über die Webseite von Agriviva anmelden.

Anpacken: mit den Händen und in der Natur. Das kennen die heutigen Jugendlichen oft nicht mehr. Ein Agriviva-Einsatz auf dem Bauernhof spricht alle Sinne an. Die Umgebung ist neu und alles riecht ungewohnt. Es wird viel mit den Händen gearbeitet und dabei spürt man auch mal seinen Körper. Man trifft auf neue Menschen, schliesst neue Kontakte und Freundschaften. Man schläft in einem fremden Bett und isst Gerichte, von denen man bis dahin vielleicht noch niemals etwas gehört hatte. Agriviva ist die Vermittlungsstelle zwischen den interessierten Jugendlichen und den ca. 900 Bauernfamilien und bietet jährlich rund 1’900 Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit sinnvoll auf einem Bauernbetrieb zu engagieren.

Die Auswahl an Einsatzplätzen ist gross. Die Jugendlichen wählen auf der Website von Agriviva nach ihrer Vorliebe die Bauernfamilie selbst aus. Hier gibt es zum Beispiel moderne Höfe mit vielen Landmaschinen oder aber Alpbetriebe, auf denen auch heute noch vor allem von Hand angepackt wird. Die Bauernhöfe befinden sich manchmal in der Nähe von grösseren Städten oder aber ganz abgelegen und ohne Nachbarschaft auf dem Land. So unterschiedlich wie die Bauernbetriebe selbst sind auch die Arbeiten während einem Einsatz. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sei es die Arbeit im Stall mit den Tieren, auf dem Feld, im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung.

Die Agriviva-Bauernfamilien ermöglichen motivierten Jugendlichen einen Einblick in die Landwirtschaft und bauen damit eine Brücke zwischen Jung und Alt, zwischen Stadt und Land und verschiedenen Sprachregionen. Sie zeigen ihren zukünftigen Konsumenten, woher die Lebensmittel kommen und lassen sie an deren Produktion teilhaben. Die Familien freuen sich über die helfenden Hände im Alltag und wertschätzen dies mit freier Unterkunft, Verpflegung und einem kleinen Taschengeld.

Interessierte finden weitere Informationen auf der Website www.agriviva.ch. Die neue Saison steht vor der Türe und Agriviva freut sich über jeden interessierten Jugendlichen oder über Bauernfamilien, die mitmachen möchten.

agriviva


An der ausserordentlichen Begräbnisbezirksversammlung vom 14. September 2016 haben die Stimmberechtigten das Sanierungsprojekt sowie einen Verpflichtungskredit für die Sanierung des Friedhofgebäudes genehmigt.

Am 2. Mai 2017 wird nun mit den Bauarbeiten  begonnen. Während der Bauzeit von anfangs Mai bis Ende Oktober 2017 können unter anderem im Friedhofgebäude keine Aufbahrungen vorgenommen werden. Zur Information an die Bevölkerung, was in der Übergangsphase während der Bauzeit sonst noch alles ändert, hat die Gemeindeverwaltung Oberlangenegg im Auftrag der Friedhofkommission Schwarzenegg ein Flugblatt erstellt.

Das Flugblatt wurde am 20.04.2017 in alle Unterlangenegger Haushalte zugestellt und kann zusätzlich hier heruntergeladen werden.


Über die Ostertage haben wir unsere Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung den Feiertagen wie folgt angepasst:

  • Am Karfreitag, 14. April und Ostermontag, 17. April 2017 bleiben die Schalter geschlossen

Ab dem Dienstag, 18. April 2017 gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten.

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen frohe Ostern.

Team Gemeindeverwaltung Unterlangenegg.

Osterhase


In der Ghüder-Post 2017 wurde der Freitag, 14. April 2017 fälschlicherweise als offizielles Datum für die Grüngutannahme kommuniziert. Da es sich dabei um den Karfreitag handelt, findet an diesem Tag selbstverständlich keine Annahme statt.

Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis.


Um die Kenntnisse für die Bedeutung des Waldes zu fördern, stellte uns die Organisation WaldSchweiz (Verband der Waldeigentümer) anlässlich des Internationalen Tag des Waldes (ITW) vom 21.03.2017 wiederum ein Rätsel mitsamt Wettbewerb zum Publizieren zur Verfügung. Auf der Website von www.wald.ch – „Unser Wald. Nutzen für alle.“ – finden Sie das Waldkreuzworträtsel mit allen Angaben zum kostenlosen Download. Der Wettbewerb mit attrakiven Preisen läuft bis zum 31.05.2017.

Der ITW 2017 widmet sich dem Schweizer Holz. Dieser nachwachsende einheimische Rohstoff ist eine bedeutende Leistung unserer Wälder. Etwa 535 Millionen Bäume stehen im Schweizer Wald. Pro Einwohnerin oder Einwohner ergibt das 66 Waldbäume. Der gesamte Holzvorrat im Schweizer Wald beträgt etwa 427 Mio. m3. Alle drei Sekunden wächst 1 m3 Holz nach, was einem Würfel mit 1 Meter Kantenlänge entspricht. Jährlich wachsen also etwa 10 Mio. m3 Holz nach und davon werden rund 2.2 Mio. Tonnen CO2 als Kohlenstoff gebunden. Nach dem Ernten wird das Holz nach traditionellem Handwerk sowie modernen Techniken zu qualitativ hochstehenden Produkten weiter verarbeitet. Holzfachleute wie Säger, Zimmerinnen, Schreiner, Drechslerinnen sind bestens qualifiziert im Umgang mit dem faszinierenden Rohstoff. Dank handwerklicher Perfektion entstehen Tische, Stühle oder Häuser und Brücken, deren Wertschöpfung in der Region verbleibt. Auch beim Holz stellt sich die Frage nach seiner Herkunft. Im verbauten Holz bleibt übrigens CO2 auf lange Zeit gebunden.

WaldSchweiz
Verband der Waldeigentümer
Rosenweg 14
CH-4501 Solothurn
T +41 32 625 88 70
F +41 32 625 88 99


Wie üblich erhalten die Stimmberechtigten mit den Abstimmungsunterlagen die Erläuterungen des Bundesrats. Dieses Abstimmungsbüchlein erklärt in Texten verschiedener Länge, worum es in den Vorlagen geht und welches die wichtigsten Argumente von Gegnern und Befürwortern sind.

Neu gibt es diese Informationen auch als Videoclip. Seit dem Urnengang vom 5. Juni 2016 produziert die Bundeskanzlei im Rahmen eines Pilotprojekts Erklärvideos zu den Abstimmungen. „Worum geht es?“, „Welches sind die Argumente des Komitees?“, „Welches sind die Argumente von Bundesrat und Parlament?“. Auf diese Fragen geben die zwei- bis dreiminütigen Clips der Bundeskanzlei Antworten.

Die Videos visualisieren die Abstimmungserläuterungen des Bundesrats und ergänzen die bestehenden Mittel zur Abstimmungsinformation. Sie erklären primär die Abstimmungsvorlage, enthalten aber auch die wichtigsten Argumente von Gegnern und Befürwortern. Dabei gelten dieselben gesetzlichen Grundsätze wie bei den schriftlichen Abstimmungserläuterungen: Vollständigkeit, Sachlichkeit, Transparenz und Verhältnismässigkeit.

Zum den gesamten Abstimmungsdossiers inkl. Videos gelangen Sie hier:


Gemäss Publikation im Thuner Anzeiger vom 19.01.2017

Einwohnergemeinde Unterlangenegg
Feuerwehr-Übertragungsreglement, Inkrafttreten

In Anwendung von Artikel 45 der Gemeindeverordnung vom 16.12.1998 (GV; BSG 170.111) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass das von der Versammlung der Einwohnergemeinde Unterlangenegg am 7. Dezember 2016 beschlossene „Reglement zur Übertragung der Feuerwehraufgaben an die Einwohnergemeinde Oberlangenegg“ am 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist.

Namens der Einwohnergemeinde Unterlangenegg

Der Gemeindeschreiber


Gemäss Publikation im Thuner Anzeiger vom 15. & 22.12.2016

Protokoll Gemeindeversammlung 7. Dezember 2016

Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2016 liegt ab 15. Dezember 2016 bis am 16. Januar 2017 bei der Gemeindeverwaltung Unterlangenegg öffentlich auf. Weiter kann das Protokoll hier (siehe Link oben) eingesehen werden. Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat Unterlangenegg schriftlich Einsprache dagegen erhoben werden. Der Gemeinderat entscheidet über die Einsprachen und genehmigt das Protokoll.

Unterlangenegg, 15.12.2016

Gemeindeschreiberei Unterlangenegg